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Willkommen beim Blog der DAB - Gruppe Schleswig-Holstein!
Hier finden Sie Informationen über das, was wir machen (Veranstaltungen) und was uns interessiert (Aktuelles).

DAB-Digital Lounge am 14. April 2026

Veröffentlicht: 07. April 2026
  • Veranstaltungsdatum: 14.04.2026 18:30
  • Veranstaltungsort: DAB-Digital Lounge
logo DAB neuDer Bundesverband lädt zur Digital Lounge mit Judith Bergkemper ein:

Varieties of Peace – Der Einfluss von Konflikt, Gewalt, Flucht und Migration auf die Friedensverständnisse von Afghaninnen in der Diaspora in Deutschland

In ihrer Masterarbeit „Varieties of Peace – Der Einfluss von Konflikt, Gewalt, Flucht und Migration auf die Friedensverständnisse von Afghaninnen in der Diaspora in Deutschland“ untersucht Judith Bergkemper, inwiefern Erfahrungen von Konflikt, Gewalt, Flucht und Migration die Friedensverständnisse von Afghaninnen in der Diaspora in Deutschland beeinflussen. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Frauen Frieden verstehen und wie sie ihre Friedensideen über Diasporavereine in Deutschland weitervermitteln.

Theoretisch verortet sich die Studie im Schnittfeld von Friedensforschung, Gender Studies und Migrationsforschung. Empirisch basiert die Arbeit auf qualitativen Interviews mit afghanischen Frauen, die sich in Diasporavereinen engagieren. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Frieden zunächst häufig als Abwesenheit von Gewalt verstanden wird. Gleichzeitig entwickeln viele der befragten Frauen ein weitergehendes, positives Friedensverständnis, das Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, soziale Teilhabe und Selbstermächtigung einschließt. Migrationserfahrungen und der Vergleich unterschiedlicher gesellschaftlicher Kontexte fördern dabei oftmals ein feministisches Verständnis von Frieden als aktiver Praxis.

Die Arbeit leistet einen Beitrag zur aktuellen Friedensforschung, indem sie Frieden aus der Perspektive einer marginalisierten Akteursgruppe untersucht. Sie zeigt, dass afghanische Frauen in der Diaspora nicht nur von Konflikten betroffen sind, sondern aktiv an der Gestaltung von Frieden mitwirken – lokal, transnational und im Alltag.

Die Forschungsarbeiten von Judith Bergkemper wird in diesem Jahr durch den DAB gefördert.

Moderation: Dr. Ingeborg Stahr, Mitglied des Förderausschusses  Beginn: 18:30

ZOOM-Link: https://us06web.zoom.us/j/4578796771?pwd=bitvZzNqUEJ2K0xmVFBNK0xINEt4dz09&omn=86210129283

Einladung zum Vortrag: "(Un-)Sichtbare Akteurinnen"

Veröffentlicht: 06. April 2026
  • Veranstaltungsdatum: 10.04.2026 18:00
  • Veranstaltungsort: Veranstaltungsort: Probstei-Saal, Kiel-Zentrum

UniLiebe Kolleginnen, wir laden Sie herzlich zu einem Vortrag von Historikerin Dr. Laura Potzuweit ein: 

(Un-)Sichtbare Akteurinnen: 

Weibliche Lebenswege und ihre Verortung in der Geschichte Schleswig-Holsteins.

 
Wer schreibt Geschichte – und wessen Geschichten bleiben ungeschrieben? 

Anhand ausgewählter weiblicher Biografien – etwa Friederike Amalie von Dänemark oder Toni Jensen – ging Dr. Potzuweit im vergangenen Wintersemester mit Student:innen der CAU in Kiel der Frage nach, wie Frauen im Norden in politischen, sozialen und kulturellen Kontexten handlungsfähig waren. Welche Spielräume standen Frauen auf unterschiedlichen sozialen Ebenen überhaupt offen? Warum wurde ihre Rolle retrospektiv teilweise marginalisiert, so dass sie in der Erinnerungskultur oftmals nur randständig blieben? Ziel war es, durch die Verbindung biografischer Zugänge mit Ansätzen der Geschlechtergeschichte regionale Entwicklungen in größere historiografische Zusammenhänge einzuordnen.

Wir freuen uns, dass Dr. Laura Potzuweit ab 18:00 in einem knapp einstündigen Vortrag die neuesten Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Arbeit präsentieren wird.  Anschließend wird es Zeit für Fragen und Austausch geben.
Die Einladung erfolgt in Kooperation mit der Abteilung für Regionalgeschichte des Historischen Seminars der Christian-Albrechts-Universität, Kiel. Neben unseren Mitgliedern sind auch Gäste und Studierende herzlich willkommen.

Im Vorfeld findet im Probstei-Saal das Ostertreffen des DAB SH statt. Ab 16:15 gibt es die Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen entspannt auszutauschen. 

Datum:                  10.04.2026 
Ort:                     Probstei-Saal, Falckstraße 9, 24103 Kiel
Uhrzeit:              Vortrag 18:00 / Ostertreffen 16:15
Eintritt:               kostenlos 
 
Hinweis: Der Saal liegt im Hochparterre und ist nicht barrierefrei. Fragen Sie gerne bei uns nach, falls Sie weitere Informationen oder Hilfe benötigen.
Wir freuen uns über Ihr Erscheinen und bitten Sie, sich bis zum 8. April 2026 über den Link Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. anzumelden. 

Unterschätzt: Starke Frauen der Künstlerkolonie Ekensund (Finissage)

Veröffentlicht: 18. März 2026

 InProcess MuseumsbergWIR BERICHTEN: Starke Frauen passen gut zum Weltfrauentag und so haben wir das als Anlass gewählt, am 8. März die Finissage der Ausstellung auf dem Museumsberg zu besuchen.

Es gab an diesem Tag neben einer kurzen Führung durch unsere Kollegin und Kuratorin Madeleine Städtler eine speziell für den Tag geschaffene Tanzperformance durch das KOLLEKTIV INPROCESS direkt im Treppenhaus des Museums. Die fünf Frauen nahmen Bezug auf die Präsentation „Starke Frauen der Künstlerkolonie Ekensund“ und schafften so mit einer engagierten Performance einen neuen Assoziationsraum für die Besucher.

Die Resonanz auf die Finissage war erkennbar sehr gut, was sich auch im Andrang in den öffentlichen Führungen zeigte. Die kleine und erlesene Ausstellung zeigte welche hohe Qualität die Künstlerinnen der Kolonie Ekensund hatten und wie wenig Beachtung sie für ihr Schaffen bekamen. Allein der minimale Eigenbestand des Museums macht deutlich, wie gering die Wertschätzung war und durch den Mangel an Material in öffentlichem Besitz bis heute ist.

 

Führung StädtlerDen Bildern sind Biographien der jeweiligen Künstlerin an die Seite gestellt. Sie unterstreichen, wie stark die Konventionen der Zeit die Künstlerinnen in ihrer Entwicklung behinderten. Nur wenige schafften den Sprung in den anerkannten Kunstbetrieb wie Emmy Gotzmann. Den Preis, den diese Künstlerinnen zahlten, war häufig der Verzicht auf eine Ehe und eine eigene Familie. Andere verzichteten zugunsten einer Familie auf eine Kariere. Das war ein Schicksal, das sie mit vielen Akademikerinnen der Zeit teilten.
Madeleine Städtler gab uns einen Einblick in die Entstehung der Ausstellung und die Schwierigkeit überhaupt Bilder der Künstlerinnen zu bekommen. Die meisten befinden sich in Privatbesitz oftmals der Familien. Es ist zu hoffen, dass einige Bilder im Zuge von Besitzänderungen doch den Weg in das Museum finden. Es ist den Besuchern auch im Hinblick auf die Anerkennung der Leistung der Frauen in der damaligen Gesellschaft zu wünschen. 

Der Besuch der Finissage am Weltfrauentag war eine gelungene Veranstaltung und hat durch die Führung von Madeleine Städtler einen faszinierenden Einblick in das Leben der Künstlerinnen der Kolonie Ekensund gegeben. Das schöne Wetter, die im Rahmenprogramm stattfindende Kurzfilmvorführung und der Besuch im freundlich geführten Museumscafé Wolff rundeten die Veranstaltung ab.

  

DAB-Digital Lounge am 17. März 2026

Veröffentlicht: 09. März 2026
  • Veranstaltungsdatum: 17.03.2026 18:30
  • Veranstaltungsort: DAB-Digital Lounge
logo DAB neuDer Bundesverband lädt zur Digital Lounge mit Nina Lucia Groß ein:
Ein kalifornischer Zauberberg. Das Hearst Castle als Assemblage mobilisierter Kunst
 
Die Dissertation „Ein kalifornischer Zauberberg. Das Hearst Castle als Assemblage mobilisierter Kunst“ widmet sich dem zwischen 1919 und 1947 von Architektin Julia Morgan und Bauherr William Randolph Hearst errichteten Gebäudekomplex in San Simeon, Kalifornien – einem Ort, der trotz seiner populärkulturellen Prominenz in der kunst- und architekturhistorischen Forschung bislang weitgehend unbeachtet blieb.
 
Die Monographie bietet aufgrund ihres multiperspektivischen Ansatzes zahlreiche Anknüpfungspunkte für verschiedene Disziplinen: Für die Architekturgeschichte eröffnet sie neue Perspektiven auf eklektizistische Bauformen des 20. Jahrhunderts, indem sie diese als eigenständige kreative Praktiken ernst nimmt. Der Sammlungsforschung bietet die Studie innovative Zugänge zum Verständnis nicht-kanonischer Sammlungspraktiken jenseits etablierter musealer Taxonomien. Im Bereich der amerikanischen Kulturstudien veranschaulicht die Arbeit exemplarisch die komplexen Prozesse kultureller Identitätsbildung in den USA des frühen 20. Jahrhunderts. Für die Globalgeschichte leistet die Studie einen Beitrag zum Verständnis transnationaler Kulturtransfers und der Mobilität von Objekten.
 
Nina Lucia Groß (*1990) hat in Wien Sprachkunst an der Universität für angewandte Kunst und Kunstgeschichte an der Universität Wien studiert. Im November 2024 wurde sie an der Universität Hamburg promoviert. Als Kuratorin, Lehrende und Autorin beschäftigt sie sich mit der Sozio- und Kulturgeschichte von Architektur, Kunst, Popkultur und musealen Displays, sowie mit Nostalgie, Distinktion und medialer Selbstverortung. Seit Februar 2026 ist Nina Lucia Groß als Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Dithmarscher Landesmuseum beschäftigt.
 
Die Forschungsarbeit von Nina Lucia Groß wird in diesem Jahr durch den DAB gefördert.
 
Moderation: Dr. Ingeborg Stahr, Mitglied des Förderausschusses.  

ZOOM-Link: https://us06web.zoom.us/j/4578796771?pwd=bitvZzNqUEJ2K0xmVFBNK0xINEt4dz09&omn=85862296195 

 

Aktuelles: Frauenvortragsmarathon an der CAU Kiel

Veröffentlicht: 05. März 2026
Uni
Am 6. März 2026 präsentieren Frauen der Kieler Universität ihre Arbeit.
Zwei Tage vor dem Weltfrauentag werden aus allen Statusgruppen, von Studentinnen bis hin zu den Professorinnen, von Projekten bis hin zu Forschung, die Frauen der CAU sich und ihre Ergebnisse vorstellen.  Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen unter    https://www.kiel.de/de/_info/veranstaltungskalender.php#/de/kiel/default/detail/Event/e_101211775/EUR
 
Bereits am 5. März 2026 findet die Women Science Show im STUDIO  (Kiel) statt.
Die Women Science Show feiert ab 19:00 im Filmtheater STUDIO in Kiel den Internationalen Frauentag mit Kurzvorträgen von jungen Wissenschaftlerinnen:
  • Carolina Consuegra (Geowissenschaften)
  • Franka List (Fernerkundung)
  • Franziska Lohrengel (Physik)
  • Lucie Bangert (Elektro- und Informationstechnik)
  • Rajalekshmi Narayana Sarma (Evolutionsgenetik)
  • Sarah Paetzke (Linguistik)

Diese Veranstaltung ist Teil einer europäischen Initiative, die Wissenschaft mitten ins Leben bringt: Science Comes to Town bringt 2026 Forschung direkt in Städte, Gemeinden und Nachbarschaften. Über 70 europäische Einrichtungen laden ein zu einem Jahr voller Begegnungen mit Wissenschaft. Weitere Informationen unter Science Comes to Town.

 

Wir erinnern: Heute ist Equal Pay Day

Veröffentlicht: 27. Februar 2026
 
Dieses Jahr ist am 27. Februar Equal Pay Day! 

Der Tag markiert symbolisch den Gender Pay Gap, der seit 2024 in Deutschland 16 Prozent beträgt. Entstanden ist der Aktionstag in den USA. Dort wurde 1988 mit der „Red Purse Campaign“ von den amerikanischen Business and Professional Women (BPW) ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen geschaffen. Diesen Gedanken griff der BPW Germany auf und startete 2008 die „Initiative Rote Tasche“, die den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day legte. Die Idee: eine Umrechnung der Lohnlücke in eine anschauliche Zeitspanne, die in ein Kampagnendatum mündet.  2009 fanden sich bereits rund 60.000 Aktive für diese Kampagne. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt. Weitere Informationen findet ihr unter https://www.equalpayday.de.      (Foto © BPW Germany e.V. )

 
 
  1. Einladung: "Unterschätzt! Starke Frauen der Künstlerkolonie Ekensund"
  2. Besuch des Museums Tuch + Technik in Neumünster
  3. Aktuelles: Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft an der CAU Kiel
  4. DAB-Digital Lounge am 23. Februar 2026
  5. Einladung: "Mütter des Grundgesetzes" - Ausstellung in Neumünster

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